Checks beim Zahnarzt

Checks beim Zahnarzt

Es ist für viele Menschen ein unangenehmer Pflichttermin: die Checks beim Zahnarzt. Sie sollten die regelmässigen Kontrollbesuche beim Dentisten aber nicht unterschätzen. Früh erkannte Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch lassen sich heutzutage sehr gut medizinisch behandeln. Unerkannte und unbehandelte Erkrankungen in der Mundhöhle können lebensbedrohlich sein!

Erkannte Erkrankungen der Mundschleimhaut sollten zu weiteren Kontrollen und Abklärung an einem MKG-Chirurgen überwiesen werden.

Gesunde Erwachsene sollten den Zahnarzt mindestens einmal im Jahr aufsuchen. Patienten mit einer bereits bestehenden Erkrankung des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates benötigen häufigere Kontrollen, oft in Kombination einer professionellen Zahnreinigung (PZR), beim Zahnarzt.

Auch Patienten mit einer Grunderkrankung wie Diabetiker und Raucher sollten mindestens zweimal im Jahr für Checks.
Für Kinder ab dem 6. Lebensjahr gelten strengere Regeln und sollten zweimal im Jahr eine Kontrolle beim Zahnarzt vereinbaren. Auch hier gilt natürlich die Regel, dass bei bereits bestehenden Beschwerden, die Kontrolltermine zeitlich enger angesetzt werden müssen.

In den Routinekontrollen inspiziert der Zahnarzt die Mundschleimhaut auf verdächtige Veränderungen. Es werden die restaurativen Arbeiten, wie z. B. Zahnfüllungen, Wurzelkanalfüllungen und prothetischen Versorgungen (Implantate) auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft. Durch radiologische Aufnahmen können die für das Auge des Betrachters nicht sichtbare Defekte, sichtbar gemacht werden. Insuffiziente Versorgungen in der Mundhöhle sind ein beliebter Angriffspunkt für Bakterien.

Die genaue Anzahl der Zahnarztkontrollen pro Jahr sollten Sie unbedingt in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Zahnarzt besprechen. 

Bei weiteren Fragen zu diesem Thema können Sie uns gerne eine E-Mail schreiben!

Zahnersatz aus dem Ausland

Zahnersatz aus dem Ausland

Patienten, die für ein Zahnersatz ins Ausland reist, können viel Geld sparen – aber es ist Vorsicht geboten. 

Implantate, Prothesen, Brücken und Kronen können teilweise für ein Bruchteil der inländischen Preise erworben werden. Zunächst ist es sehr wichtig, dass der Patient mit dem Behandler in der gleichen Sprache spricht. Zahnmedizin ist eine Vertrauenssache und setzt uneingeschränkte Kommunikation beider Parteien voraus. 

In der Regel müssen die Patienten die gesamte Rechnung im Ausland in Bar begleichen. Bei Ihrem heimischen Zahnarzt ist bei höheren Kosten eher eine Ratenzahlung die Regel. 

Es gibt nur innerhalb der Europäischen Union eine zweijährige Gewährleistungspflicht für Zahnersatz. Der Patient muss bei aufgetretenen Problemen oder für die Nachsorge wieder den gleichen Behandler im Ausland aufsuchen. Dies ist natürlich mit zusätzlichen Kosten der An- und Abreise verbunden. Normalerweise können Patienten im Inland auch nach den zwei Jahren den Behandler aufsuchen und die Arbeiten bleiben nachvollziehbar. 

Viele Zahnärzte im Ausland berechnen die Nachsorge- und Kontrolltermine zusätzlich ab. Im Inland ist der beschlossene Kostenvoranschlag verbindlich.

Wenn es zu einem Rechtsstreit kommen sollte, muss dieser im ausländischen Gerichtsstand durchgeführt werden. Einige Rechtsschutzversicherungen haften nur für das Inland und der Patient muss die Rechtskosten aus der eigenen Tasche bezahlen.

Patienten, die sich interessieren, den Zahnersatz im Ausland anfertigen zu lassen, sollten die zusätzlichen Kosten der Reise, Unterkunft, Nachbesserungen, Nachsorge und die teilweise fehlende Garantie mit einkalkulieren. 

Oft müssen Nachbesserungen am Zahnersatz erfolgen, wenn der Patient beruflich oder privat nicht kurzfristig ins Ausland verreisen kann.

Der Zahnersatz ist in der Schweiz teuer und es ist der beste Weg seine Kosten zu senken, indem sie mehrere unverbindliche Kostenvoranschläge einholen und vergleichen.

Die SEEKLINIK ZÜRICH unterstützt Sie dabei!

Scheuen Sie sich nicht, uns ganz einfach zu schreiben oder anzurufen.

Zahnmedizinische Unfälle

Zahnmedizinische Unfälle

Die Zahnkrone in der Zahnmedizin ist der sichtbare Teil eines natürlichen Zahnes. Ist die Krone durch Karies oder durch Unfälle zerstört, dann kann dieser obere Teil des Zahnes durch eine künstliche, dentale Zahnkrone ersetzt werden.

Der Zahnarzt präpariert zunächst nach zahnmedizinischen Vorgaben die natürliche Zahnkrone, d. h. der betroffene Zahn wird geschliffen.

Notwendig für diesen Schritt ist eine intakte natürliche Zahnwurzel oder ein Implantat. Die künstliche, dentale Krone wird je nach Material, entweder einzementiert oder geklebt. Falls nicht mehr genug Zahnsubstanz für den Halt der Krone vorhanden ist, kann ein Stiftzahn für einen besseren Halt einsetzt werden. Dieser Stift besteht entweder aus einer Glasfaser oder einem Metall. Nach Abschluss dieser Massnahmen wird ein Abdruck vom Zahn erstellt. Der Impregum- oder Alginat-Abdruch dient später für den Techniker als Modell im Labor. Der präparierte Zahnstumpf wird mit einer vorläufigen Kunststoffversorgung geschützt.

Die angefertigte Krone wird dann nach einer genauen Kontrolle durch den Zahnarzt entweder mit Zahnzement oder Adhäsiv auf den Zahnstumpf befestigt. Heutzutage erhalten Sie auch Zahnersatz, der mit dem Computer gescannt, entworfen und von einem 3D-Drucker hergestellt wird. Mithilfe dieser computer-aided design und computer-aided manufacturing Technik (CAD/CAM) kann die fertige Krone in nur einer Behandlungseinheit eingesetzt werden. Aber das Einsatzgebiet ist nicht nur für die Zahnmedizin beschränkt und nicht alle Expertensind von der Qualität überzeugt.

Noch Fragen zu zahnmedizinische Unfälle offen? Schreiben Sie uns.

Wir beraten Sie gerne!

Inme

Inme

Kalp krizi ile birlikte inme, sanayileşmiş ülkelerde en yaygın ölüm nedenlerinden biridir.

Ana neden

İnme, beyne kan akışının olmamasından kaynaklanır. Biriktirme (arterioskleroz), bir kan pıhtısı (trombüs) veya kabızlık (embolizm) sıklıkla bir veya daha fazla kan damarının daralması veya tıkanması ile sonuçlanır. Nadiren, bir damardaki bir çatlak (kaza veya kireçlenme) inme tetikleyebilir. Sonuç olarak, beyin hücrelerinde oksijen eksikliğinin bir sonucu olarak beyine yeterli kan akışı olmaz. Durum birkaç dakikadan fazla devam ederse, etkilenen beyin hücreleri ölmeye başlar. İnme akut hayatı tehdit eden bir hastalıktır ve derhal bir hastanede inme ünitesi ile tedavi edilmelidir.

Risk faktörleri

Risk faktörleri arasında nikotin tüketimi, kronik yüksek tansiyon, obezite, diabetes mellitus, kronik yüksek kan kolesterolü bulunur. Artan yaş ve genetik eğilim de önemli bir rol oynamaktadır.

Belirtiler

İnmenin en önemli semptomları aniden çok şiddetli baş ağrıları, felç, konuşma ve görme problemleridir.

Strok birimleri

İnme üniteleri, hastanelerin maksimum bakım sağlayan özel istasyonlarıdır. Gerekli ekipmanlara ve özel eğitimli personele sahiptirler. Anında bilgisayarlı tomografi (BT) veya manyetik rezonans görüntüleme (MRI) inme olup olmadığını doğrular. İnme ünitesinde erken tedavi, kalıcı hasar olasılığını önler ve mortaliteyi azaltır.

Terapi

Vasküler oklüzyonun neden olduğu inme, acil tıbbi tromboliz gerektirir. Bu, kilidi tekrar açmaya çalışır. Kan dolaşımına, trombusu parçalayan enzimler içeren bir ilaç verilir (vasküler oklüzyon). Belirli bir kan pıhtı boyutundan, bir kateter (trombektomi) ile çıkarılması için bir girişimde bulunulur.

İnme beyindeki kanamadan kaynaklanıyorsa, ilk adım kanamayı ilaçla durdurmaktır. Bu mümkün değilse veya kafatasındaki basınç çok yüksekse, kafatası kapağı acil bir işlemle açılır ve basınç serbest bırakılır.

Rehabilitasyon

İnmenin nedenleri giderildiğinde, etkilenen kişi inme ünitesinde kalıcı olarak izlenir. İnme Ünitesinin elinde çeşitli uzmanlık alanlarından oluşan bir doktor ekibi bulunmaktadır.

Sonuç

İlk önlemlerin ne kadar hızlı ve iyi alındığına ve etkilenen kişinin bir inme ünitesine ne kadar hızlı aktarıldığına bağlı olarak, etkilenen kişi ciddi fiziksel ve zihinsel sağlık sorunlarındaki küçük bozukluklardan etkilenebilir.

Bir vuruş ne kadar erken tedavi edilirse, sonuçta ortaya çıkan hasarın boyutunun düşük tutulması ihtimali o kadar artar.

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Aphten im Mund

Aphten im Mund

Aphten im Mund sind kleine Geschwüre, die sich auf der entzündeten Schleimhaut des Mundes bilden. Sie sehen Fleckenartig mit einem gelblichen Überzug aus und verbleiben in der Regel zwei Wochen, bis sie wieder verschwinden.

Entstehung

Der eindeutige Vorgang der Entstehung von Aphten ist heute noch weitgehend unbekannt. Frauen sind aufgrund von Hormonschwankungen häufiger als Männer betroffen. Aphten treten bei den Betroffen häufig lebenslang auf. Auch Kinder können bereits davon betroffen sein.

Ursache

Als Ursache vermutet man Mikro-Verletzungen der Mundschleimhaut, Stress oder eine unausgeglichene Lebensweise. Zusätzlich förderlich für die Entstehung von Aphten können Vitaminmangel, Allergien gegen Lebensmittel, Immunschwäche (z.B. HI-Virusinfektion) oder eine genetische Disposition sein.

Fachkreise teilen Aphten in drei Grössen ein:

Die häufigste Form sind sehr kleine Aphten mit einer Grösse von einigen Millimetern, die oft an der Wangeninnenseite und Lippen auftritt. Diese Minor-Form ist nach ca. zwei Wochen wieder von Alleine verschwunden.

Die seltenere Major-Form zeichnet sich durch grosse Flecken (einige Zentimeter) aus und tritt auf den Lippen und im hinteren Gaumen auf. Sie kann bis zu zwei Monaten verbleiten und heilt mit einer Narbe aus.

Die sehr seltene Herpetifomer Typ kann sehr unangenehm werden und Herpes-Bläschen ähneln. Sie tritt flächig verteilt auf der gesamten Mundschleimhaut auf und hält circa 14 Tage an.

Differentialdiagnosen

Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen einer Aphte und einer Herpesinfektion. Die Symptome können sehr ähnlich sein. Bei der Coxackie-Virus sind Aphten im Mundraum und Bläschen an den Händen und Füssen zu finden.  

Symptome

Aphten greifen die Mundschleimhaut an und aufgenommene scharfe oder saure Lebensmittel bereiten den Betroffenen starke Schmerzen. Spontanes Bluten der Schleimhaut, Abgeschlagenheit, Schluckstörungen und das Auftreten von Mundgeruch sind möglich.

Diagnose

Die Diagnose stellt der Fachmann durch die Anamnese und einer Untersuchung.

Therapie

Die Behandlung erstreckt sich nur auf die Bekämpfung der Symptome. Betroffenen sollten auf Alkohol und auf reizende Lebensmittel verzichten. Zusätzlich kann eine Schmerzmedikation nach Bedarf und eine antibakterielle Mundspüllösung Linderung verschaffen.

Bei noch offenen Fragen können Sie uns gerne jederzeit kontaktierten!

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Kautabak versus Snus

Kautabak versus Snus

Heutzutage springen immer mehr Raucher auf alternative Möglichkeiten des Rauchens ab. Der Genuss von Kautabak versus Snus hat in den letzten Jahren in unseren Breitengraden stark zugenommen. Kautabak wird sehr gerne im asiatischen Raum und Snus in skandinavischen Ländern benutzt.

Für viele Raucher gilt Kautabak versus Snus als weniger gesundheitsschädlich und wird zum Abgewöhnen vom Rauchen gerne verwendet.

Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Auch diese Formen der Tabakaufnahme steigern das Risiko an Mundhöhlenkrebs zu erkranken um das Vielfache. In Länder, in denen der Gebrauch von Kautabak zum Alltag gehört, hat sich eine der höchsten Raten an Mundhöhlenkarzinomen weltweit gebildet.

Beim Kautabak werden die Wirkstoffe nicht eingeatmet, sondern direkt mit der Mundhöhlenschleimhaut in Berührung gebracht. Das Nikotin wird dann über die sensible Schleimhaut aufgenommen.

Snus wird nicht geraucht, sondern unter die Zunge oder an die Wange gelegt. Dadurch werden keine schädlichen Verbrennungsprodukte des Tabaks aufge­nommen, aber die Sucht nach dem Nikotin bleibt erhalten.

Kautabak hat dagegen einen relativ hohen Anteil an schädlichen Nitrosaminen mit einem hohen Nikotingehalt. Das Nikotin hat ein sehr hohes Suchtpotential. Der Löschkalk im Kautabak führt zu einem Anstieg des pH-Wertes ins alkalische Milieu und die Frei­setzung und die Aufnahme des Nikotins wird weiter gefördert. Der alkalische pH-Wert schädigt gleichzeitig die Mundschleimhaut und bewirkt Läsionen im Gewebe. Diese Schädigungen der Schleimhaut stellen eine Eintrittspforte für kanzerogene Stoffe dar.

In Snus ist der im Kautabak vorhandene Kalk, Asche, Schwermetalle nicht enthalten. Dadurch hat es ein geringeres kanzerogenes Potenzial als Kautabak.

Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.

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E – Zigaretten

E – Zigaretten

Elektrische Zigaretten (E-Zigaretten) erfahren seit einigen Jahren eine zunehmende Beliebtheit und eine gewisse Attraktivität unter den Rauchern. Diese neuen Zigaretten bestehen aus einem eingebauten Akku, Mundstück und einer Vernebelungseinheit und der Gebrauch wird als Dampfen bezeichnet. Eine auswechselbare Kartusche mit einem Liquid enthält unter anderem die Vernebelungsmittel, Alkohol, Wasser und Nikotin (je nachdem Liquid).

Es gibt aktuell noch keine Langzeitstudien über den Konsum von elektrischen Zigaretten und eine Prognose über das Dampfen kann noch nicht eindeutig gegeben werden. Gesundheitsschäden können nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

Auch elektrische Zigaretten enthalten  Nikotin und machen abhängig.

Für starke Raucher besteht die Möglichkeit durch E-Zigaretten vom Rauchen loszukommen. Das bringt aber die Gefahr mit sich, dass durch das gleichzeitige Rauchen von herkömmlichen Zigaretten und E-Zigaretten eine Zunahme des Gesundheitsrisikos steigt. Wenn Nichtraucher mit dem Gebrauch von E-Zigaretten beginnen, besteht die Gefahr einer Nikotinabhängigkeit. elektrische Zigaretten gefährden auch die Gesundheit von passiven Rauchern durch den erzeugten Dampf.

Die in elektrischen Zigaretten zugesetzten gut schmeckenden Aromastoffe finden eine hohe Akzeptanz bei Jugendlichen und stellen ein Risiko für das Tabakrauchen.

Heutzutage unterliegen elektrische Zigaretten den Richtlinien der Europäischen Union für eine einheitliche Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen für nikotinhaltige E-Zigaretten. Liquids ohne Nikotin sind von diesen Reglements ausgenommen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, das weder rauchen noch dampfen gesund ist. Da elektrische Zigaretten ein gewisses Suchtpotential besitzen ist es zum Rauchstopp nicht geeignet.

Gerne beraten wir Sie beim Ausstieg aus dem Rauchen. Schreiben Sie uns eine E-Mail!

Verkalkte Plaque

Verkalkte Plaque

Zahnstein (verkalkte Plaque) bildet sich regelmässig in der Nähe der Ausführungsgänge von Speicheldrüsen im Mund. Diese sind im Bereich der unteren Schneidezähne und der oberen hinteren Backenzähne. Die Flüssigkeit aus den Drüsen hat wichtige Schutz- und Verdauungsfunktionen, führt aber bei mangelnder Mundhygiene zu Krankheiten.

Bestimmte Bestandteile (anorganische Stoffe) des Speichels lagern sich in den weichen Belägen (Plaque) der Zähne ein. Die Plaque wird durch eine chemische Reaktion verhärtet und es entsteht der allseits bekannte Zahnstein.

Die verkalkte Plaque verfärbt sich im Laufe der Zeit durch die Bestandteile der Nahrung. Der Zahnstein hindert die Reinigung des Zahnes und bietet einen optimalen Nährboden für Bakterien. Die eingeschränkte Zahnhygiene in der betroffenen Region ist die Ursache von zahlreichen Erkrankungen des Zahnes und des Zahnhalteapparates. Die verkalkte Plaque tritt nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern auf.

Weiche Beläge lassen sich im frühen Stadium noch gut mit der Zahnbürste (Zahnseide) entfernen. Sobald die weichen in die festen Beläge übergegangen sind, hilft nur noch die professionelle Zahnreinigung mit speziellen Instrumenten bei der Dentalhygiene.

Eine tägliche Mundhygiene mit Zahnbürste und Zahnseide, in Kombination mit einer regelmässigen professionellen Zahnreinigung sind somit obligat für eine gesunde Mundhygiene.

Brauchen Sie einen Termin für eine Professionelle Zahnreinigung? Schreiben Sie uns für einen Online-Termin an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Anzahl der plastischen Operationen

Anzahl der plastischen Operationen

Die Anzahl von durchgeführten ästhetische Operationen nimmt weltweit zu. Immer mehr Menschen entschieden sich für einen kosmetischen Eingriff durch einen Spezialisten.

Der Begriff des „Schönheitschirurgen“ oder „ist gesetzlich nicht geschützt und jeder Arzt darf Schönheitsoperationen durchführen.

Aber Vorsicht: Jeder operative Eingriff und deren Anzahl bringt Risiken mit sich und das gewünschte Ergebnis kann von den Erwartungen des Patienten stark abweichen. Besonders wichtig ist eine vorher und nachher Dokumentation mit Fotos.

Ein Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ist für ästhetische Operationen am Gesicht- und Halsbereich durch seine langjährige Ausbildung hoch spezialisiert.

Wir entfernen und korrigieren auch ästhetisch störende Narben.

Narben entstehen beim Heilungsprozess von Hautverletzungen des Körpers, nach einem Unfall, nach einer Verbrennung oder nach einer Operation. Narben verblassen im Laufe der Zeit und die rötliche Eigenfärbung lässt nach. Gelegentlich werden Narben, aber wulstiger, nehmen an Breite zu und werden schmerzhaft. Um einen Keloid handelt es sich, wenn die ehemalige Grenze der Narbe, durch das Wachstum des Gewebes überschritten wird.

Sie sind auf der Suche nach einer diskreten und seriösen Beratung zu den Themen Schönheit, Plastische und Kosmetische Medizin?

Dann fragen Sie unsere erfahrenen Mediziner!

Wir freuen uns über Ihren Anruf oder Ihre Nachricht. Das Team informiert Sie über unsere verschiedenen Angebote und steht Ihnen bei offenen Fragen gerne zur Seite.

Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen weiter. Wir freuen uns!

Konsum von Süssigkeiten

Konsum von Süssigkeiten

Falsche Ernährung ist die wichtigste Ursache für die Entstehung von Karies und anderen Zahnkrankheiten. Ganz besonders Lebensmittel, die Zucker und Kohlenhydraten (Süssigkeiten) enthalten, schädigen die Zähne an. Am besten sorgen Sie mit einer abwechslungsreichen Nahrungsaufnahme Schäden an Ihren Zähnen vor.

Viele Patienten fragen uns, ob eine Schwäche für den Konsum von Süssigkeiten und schöne Zähne miteinander zu kombinieren sind. Dies ist natürlich möglich, wenn Sie einige Dinge beachten:

Das gleichzeitige Auftreten von Bakterien und Zucker in der Mundhöhle macht die Zähne mit der Zeit kaputt. Die Bakterien in den Plaques ernähren sich vom Zucker aus der Nahrung und produzieren dabei Milchsäure. Dieser Stoffwechsel lässt den pH-Wert im Mund fallen und es lösen sich wichtige Mineralien aus dem Zahn. Nach dem Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln oder Getränken sollten Sie unmittelbar danach die Zähne putzen. Bei zusätzlichen säurehaltigen Inhaltsstoffen sollten Sie mindestens 30–60 Minuten warten, bis Sie zur Zahnbürste greifen.

Wichtig zu wissen ist, dass nicht nur die Menge des Zuckers entscheidet, sondern auch die Häufigkeit des Konsums. Ständige süsse Mahlzeiten belasten den Zahn, der dann keine Zeit hat, sich zwischendurch von den Säureangriffen zu erholen.

Der Konsum sollte dabei nicht über den ganzen Tag verteilt werden, sondern punktuell erfolgen. Dann kann der Speichel im Mund, die gebildeten Säuren neutralisieren und den Zahn wieder remineralisieren.

Schreiben Sie uns bei weiteren Fragen eine E-Mail!

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