Kiefergelenkserkrankungen (CMD)

Seitliche Schädelaufnahme mit Kiefergelenk

Die Anzahl von Cranio-Mandibulären-Dysfunktionen, abgekürzt CMD nimmt in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr zu. Viele Menschen stehen privat und im Berufsleben unter Stress und der Organismus sucht ein Ventil, um diesen „Druck“ abzulassen. Sie äußert sich zum Beispiel in nächtlichem Zähneknirschen, Knackgeräusche beim Essen und Sprechen. In Fachkreisen wird dies als  Bruxismus bezeichnet. Zahnfehlstellungen und nicht passgenauer Zahnersatz können ebenfalls zu einer CMD führen.

Wenn dies auf die Dauer zur Gewohnheit wird, führt es überlang oder kurz zu einer Überlastung des Kausystems.

Bevor es zu einer operativen Behandlung kommt, beginnt man mit konservativen Methoden:

  • Physiotherapie
  • Schienentherapie

Schon bei den ersten Anzeichen einer CMD sollten Sie professionellen Rat durch einen erfahrenen Experten aufsuchen. Eine frühzeitige Diagnose und Therapie sind die besten Garanten für eine erfolgreiche Behandlung.

Die CMD und ist ein weiteres wichtiges Tätigkeitsfeld eines MKG-Chirurgen.